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Die Werder-Familie



Thomas Schaaf

Thomas Schaaf

Geburtsdatum: 30.04.1961
Familienstand: verheiratet
Ausbildung/Beruf: Mannheim
Bei Werder seit: 01.07.1972
Position: Chef-Trainer
BL-Spiele/Tore: 262/13
Bisherige Vereine: bis 1979 Jugendspieler beim SV Werder Bremen, bis 1994 Profi beim SV Werder Bremen
Hobbys: Familie, Lesen, Musik, Theater, Musicals

Erst vier teure Irrtümer haben die Vereinsführung auf den Trichter gebracht. Aad de Mos, Dixi Dörner, Wolfgang Sidka und Felix Magath scheiterten am Rehhagel-Mythos. Und irgendwo wohl auch an sich selbst. Ausgerechnet bei der Suche im eigenen Lager wurde der Verein fündig. Thomas Schaaf wechselte von Platz elf mit durchschnittlich 200 Zuschauern in die großen und vollbesetzten Arenen der Republik. Der Prophet gilt nichts im eigenen Land – beim SV Werder ist das anders. Was hat Thomas Schaaf, was seine vier gestrandeten Vorgänger nicht hatten? "Er spricht die Sprache der Spieler", sagte Dieter Eilts. Auf Nachfrage konnte Eilts aber auch nicht so recht erklären, was das eigentlich heißen soll. Der Ex-Manager und jetzige Bildungssenator Willi Lemke suchte die Erklärung ins Schaafs Fleiß und Insider-Wissen: "Er kennt bei Werder jedes Aftershave."

Der Erfolg kehrte zurück. Am Pokalerfolg 1999 war sein Anteil angesichts der erst einmonatigen Amtszeit vergleichsweise gering. Im nächsten Jahr erreicht Werder das Viertelfinale des UEFA-Cups, im Pokal scheitert man erst im Finale am FC Bayern München. Und auch in der Bundesliga geht es aufwärts. Im Jahr 2001 holt der SV Werder die meisten Punkte aller Bundesligateams. Noch wichtiger als diese Erfolge – Schaaf formt ein Team mit Perspektive, verabschiedet sich von alten Leistungsträgern (Rost, Bode, Herzog und zuletzt Verlaat) und setzt vermehrt auf junge Talente. Das Gesicht der Mannschaft verändert sich und die Experten sind sich einig. An der Weser entwickelt sich ein Team mit hervorragenden Perspektiven.

In der Saison 2003/04 setzt sich Thomas Schaaf schon früh in seiner Trainerkarriere ein Denkmal. Er gewinnt mit seiner Mannschaft Meisterschaft und Pokal - das erste Double in der Geschichte Werder Bremens. Die ganze Stadt steht Kopf und der Trainer gehört zu den begehrtesten Exemplaren seiner Zunft.
In den folgenden Jahren baut er seine Erfolgsquote mit Werder Bremen fort. Er führte das Team als Trainer zu Erfolgen auf nationaler und internationaler Ebene.
Im Oktober 2007 verlängert Thomas Schaaf seinen Vertrag bis zum Jahr 2010 und bleibt somit der Hansestadt als Trainer erhalten.



Klaus Allofs

Klaus Allofs  - jetzt Manager bei VFL Wolfsburg

Geburtsdatum: 05.12.1956
Geburtsort: Düsseldorf
Position: Sportdirektor
Beim SV Werder Bremen seit: 7. Oktober 1999
Familienstand: verheiratet
Hobbys: Pferde, Golf


Am 7. Oktober 1999 startete Klaus Allofs seine zweite Karriere beim SV Werder Bremen als Sportdirektor. Schon vorher schrieb er Sportgeschichte mit den Grün-Weißen. Beim Europapokalsieg im Cup der Pokalsieger 1992 in Lissabon gegen den AS Monaco erzielte er das 1:0.

Heute ist Allofs in enger Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Schaaf unter anderem für die spektakulären Neuverpflichtungen verantwortlich. Aufgrund seiner guten Frankreichkontakte, er spielte bei Olympique Marseille und Girondins Bordeaux, konnten Stars wie Johan Micoud und Valerién Ismael nach Bremen geholt werden. Zur Saison 2004/05 wurden mit dem Brasilianer Gustavo Nery, dem Bochumer Frank Fahrenhorst und Nationalspieler Miroslav Klose wieder einige Hochkaräter verpflichtet.
Auch in den letzten Jahren zeigte sich Allofs Geschick für talentierte und vor allen Dingen bezahlbare Spieler. Als Beispiele seien hier nur die erfolgreichen Transfers von Per Mertesacker, Naldo und Diego genannt.
Im März 2006 verlängerte der Manager mit dem Verein bis zum Jahr 2009.



Klaus-Dieter Fischer

Klaus-Dieter Fischer

Geburtsdatum: 27.12.1940
Geburtsort: Bremen
Position: Präsident
Beim SV Werder Bremen seit: 6. Januar 1955
Familienstand: verheiratet
Hobbys: Theater, Konzerte, Skat, Prellball und Politik

Klaus-Dieter Fischer ist schon seit über 50 Jahren mit Werder Bremen verwurzelt. Erst als Schiedsrichter, SChatzmeister der Amateure und Jugendtrainer wurde Fischer 1999 zum Präsidenten des Leistungszentrums Fußball und andere Sportarten ernannt. Der zweifache Familienvater spielt leidenschaftlich Prellball und Skat. Bei diesem Kartenspiel findet er regelmäßig Gegner im Vorstand und leitenden Personen von Werder Bremen.
Besonders hervorzuheben ist die von ihm mit initiierte Aktion "100 Schulen und 100 Vereine", die nun schon seit fünf Jahren sehr erfolgreich Fußball und andere Sportarten in der Region Bremen fördert.



Jürgen Ludger Born

Jürgen Ludger Born

Geburtsdatum: 24.09.1940
Geburtsort: Berlin
Position: Vorstandsvorsitzender
Bei Werder seit: 23.05.1999
Familienstand: verheiratet
Ausbildung/Beruf: Abitur/Wirtschaftstudium in Hamburg
Hobbys: Jazz, Tennis, Golf und Malerei

Weltenbummler Jürgen L. Born ist seit vier Jahren Mitglied der Werder-Familie und behält als typisch hanseatischer Kaufmann den Überblick über die Finanzen. Der Vorstandsvorsitzende sorgt jedes Jahr aufs Neue dafür, dass der SV Werder Bremen als einer der finanziell solidesten Vereine der Bundesliga gilt. Keine Schulden, keine Auflagen, keine Probleme. Und Born, der aufgrund seiner Tätigkeit für die Deutsche Bank viele Jahre in Südamerika verbrachte, war und ist immer wieder für interessante Kontakte in diese Region zuständig. So wäre der damalig Transfer von Claudio Pizarro an die Weser ohne ihn wohl niemals zustande gekommen. Auch bei der Verpflichtung des ein oder anderen Brasilianers hatte Born bestimmt seine Finger mit im Spiel.



Manfred Müller

Manfred Müller

Geburtsdatum: 27.06.1944
Geburtsort: Bremen
Position: Geschäftsführer Marketing und Management
Beim SV Werder Bremen seit: 10. Februar 1986
Familienstand: verheiratet
Ausbildung/Beruf: Vorstandsvorsitzender der AOK Bremen/Bremerhaven
Hobbys: Fußball, Skat, Tennis

Manfred Müller ist seit über 20 Jahren im Verein und war von 1988 bis 1999 als Schatzmeister tätig, bevor er zum Geschäftsführer Marketing und Management ernannt wurde. Der Vorstandsvorsitzende der AOK Bremen/Bremerhaven ist ebenso wie Präsident Klaus-Dieter Fischer leidenschaftlicher Skat-Spieler und sorgte mit seiner rhetorischen Ader mit dafür, dass Werder bald über Stadion mit einer Fassungskapazität von 50000 Zuschauern verfügt.



Willi Lemke

Willi Lemke

Geburtsdatum: 19.08.1946
Geburtsort: Pönitz/Ostholstein
Position: Vorsitzender des Aufsichtsrates
Beim SV Werder Bremen seit: 1. Januar 1981
Familienstand: verheiratet
Ausbildung/Beruf: Abitur
Erstes Staatsexamen in Erziehungs- und Sportwissenschaften an der Universität Hamburg, Senator in Bremen
Hobbys: Marathon und Ski


Er ist seit 2007 Senator für Inneres und Sport und war von 1999 bis 2007 Senator für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen. Seit 2005 ist er Vorsitzender des Aufsichtsrates des SV Werder Bremen wo er von 1981 bis 1999 als Manager tätig war. Während seiner Amtszeit errang Werder Bremen die größten Erfolge der Vereinsgeschichte.
Ende 2007 wurde Lemke sogar von der Bundesregierung für das Amt des Sonderberaters für Sport und Entwicklung bei den Vereinten Nationen vorgeschlagen. Sein Gegenkandidat: Pelé.



Tino Polster

Tino Polster

Geburtsdatum: 06.07.1957
Geburtsort: Delmenhorst
Position: Mediendirektor
Beim SV Werder Bremen seit: 1. Januar 2002
Familienstand: verheiratet
Ausbildung/Beruf: Studium der Werbung (HdK Berlin), Abschluss: Dipl. Kommunikationswirt
Hobbys: Fußball, Ski, Reisen


Am 1. Januar 2002 begann beim SV Werder Bremen eine neue Zeitrechnung. Erstmals in der Vereinsgeschichte wurde beim Fußballverein von der Weser ein Mediendirektor eingestellt. Der ehemalige Fußball-Chefkommentator vom Deutschen Sport Fernsehen (DSF) und bekennende Werder-Fan sollte die Medienarbeit des SV Werder Bremen bereichern. So ist auf den gebürtigen Delmenhorster unter anderem die erfolgreiche Kampagne „100% Werder“ zurückzuführen.



Die Fans

Die Fans

Geburtsdatum: 04.02.1899
Geburtsort: Bremen und die ganze Welt
Position: Die Nummer 12
Beim SV Werder Bremen seit: 4. Februar 1899
Familienstand: verheiratet
Hobbys: Fußball und andere Sportarten

Last but not least sollten hier noch die wichtigsten Personen für Werder Bremen erwähnt werden: Die Fans.
Viele von ihnen haben eisern die kalten Jahre der Enttäuschungen durchlebt und stehen immer noch wie eine Wand vor ihrem Verein, den Spielern und der Geschäftsführung. Am wohlsten fühlen sich die zumeist grün-weiß gekleideten Männer, Frauen und Kinder in der Ostkurve und beim Torjubel.


Von Peter Tänzer/Tjark Worthmann

Quelle: Weser-Kurier

Ingrid

Dana

Geburtsdatum: 02.03.1956
Geburtsort: Düsseldorf
Position: Webmaster
Beim SV Werder Bremen seit: August 2006
Familienstand: verheiratet
Hobbys: Fußball und Homepage basteln

Freude am Fußball seit der WM 2006. Nationalspieler Miro Klose hat mich den Weg zu Werder Bremen finden lassen. Auch wenn ich ihn immer noch als Fußballspieler schätze, vor allem in der Deutschland-Elf, bleibt mein Verein Werder Bremen!!! Diego, Clemens Fritz, Per Mertesacker, Tim Borowski sind ja auch noch da!


Mehr über Werder Bremen

(Die Mannschaft und das Weser-Stadion)



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